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10.09.2007

TSV Boll-SV Dotternhausen 0:1

Im Spitzenspiel der Bezirksliga Zollern hat sich der SV Dotternhausen gestern gegen Vizemeister TSV Boll mit 1:0 durchgesetzt. Das Tor des Tages erzielte Andreas Jauch in der 86. Minute.

Pech für die Mannschaft von Trainer Norbert Klein: bis zum Abpfiff rackerten sich seine Jungs förmlich ab und waren sogar diejenigen, die eigentlich mehr vom Spiel hatten. Zumindest in Anbetracht der Torchancen. Und davon gab es reichlich wenige unterm Zoller am gestrigen Nachmittag. Im Grunde genommen gab es so gut wie keine des grün-weißen Sturms, nur die Heimmannschaft vermochte hin und wieder mal vor dem Elfer zu überzeugen. Vor allem im ersten Spielabschnitt war der TSV die bessere Truppe, wenngleich der erste Schuss auf die Kiste des Vizemeisters kam. Keeper Martin Schwenold hatte allerdings keinerlei Mühe mit dem Fernschuss von Timo Ritter.

In der 33. Minute dann die erste richtige Gelegenheit der Partie: Erst scheiterte Offensivmann Timo Gulde am Dotternhausener Torhüter Cem Kizgin, unmittelbar im Anschluss pfefferte Christopher Walz das Leder ans Aluminium – allerdings hatte beim zweiten Versuch ein SVD-Abwehrspieler den Schuss unglücklich abgelenkt. Soweit auch schon die Ausbeute im ersten Abschnitt. Doch auch ohne Top-Gelegenheiten – beide Teams zeigten mächtig Einsatz auf dem Platz.

Nach der Kabinenkonferenz starteten alle 22 erneut hochmotiviert ins Match, mit großen Szenen vor den Gehäusen sparten allerdings sowohl der TSV als auch der SV bestmöglich. Einmal allerdings ballten die Boller Fans ihre Fäuste bereits zum Jubel: in der 62. Minute scheiterte Andreas Remensperger nach einem Zucker-Pass von Jochen Killmaier frei vor der Kiste stehend an Kizgin.

„Wir hatten so viel Pech“, ärgert sich TSV-Coach Klein, „wir waren vor der Kiste viel zu zaghaft. Und die paar Chancen die wir hatten, haben wir einfach nicht genutzt.“

Das Problem mit der Chancenauswertung durfte der SVD-Wiederkehrer Udo Späth keineswegs beklagen. Schließlich nutzten seine Jungs gewissermaßen 100 Prozent ihrer Möglichkeiten. Ihrer guten Möglichkeiten, wohlgemerkt. „Wir sind in das Spiel gegangen mit dem Ziel, kein Gegentor zu kassieren und das ist uns gelungen“, freut sich der Übungsleiter, der – wie übrigens auch sein Boller Pendant – eine ausgeglichene Partie konstatierte: „Wir wussten, dass Boll ein starker Gegner ist. Nun bin ich froh, der Saisonstart ist optimal gelaufen“.

Die Entscheidung brachte der eingewechselte Andreas Jauch nach schöner Vorarbeit von Markus Merz in der 86. Minute. Ein Unentschieden wäre sicher das gerechtere Ergebnis gewesen.

Spielbericht

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