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21.04.2008

TSV Boll-SV Heinstetten 1:2

Das Ende aller Träume? Dank einer völlig unnötigen Niederlage gegen unseren "Angstgegner" aus Heinstetten ist das anvisierte Ziel Relegation für diese Saison in weite Ferne gerückt. Zunächst lief alles nach Plan und es schien, als würde es bei herrlichem Frühlingswetter einen ungefährdeten Sieg unserer Mannschaft geben. Von Beginn an wurden die Gäste unter Druck gesetzt und teilweise hochkarätige Chancen herausgespielt. Die folgerichtige Führung gelang in der 10.Spielminute, als Andi Remensperger mit einem herrlichen Schuss von der Strafraumgrenze dem gegnerischen Torhüter keine Chance liess. Heinstetten kam in der gesamten ersten Spielhälfte nur einmal gefährlich vor's Tor, doch das hätte beinahe gereicht - die Latte rettete in dieser Szene die Führung. Im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten hätte Jochen Killmaier das Spiel alleine entscheiden können, doch entweder scheiterte er am sehr gut aufgelegten Gästekeeper (21.), an der Querlatte (35.), oder er zielte knapp vorbei (43.). Auch Matthias Zahn schaffte es nicht, einen seiner gefährlichen Kopfbälle im Tor unterzubringen (33.). So blieb es zur Pause bei einer knappen 1:0-Führung und wie so oft im Fussball sollten sich die vergebenen Chancen rächen.

Dies lag vor allem daran, dass das Spiel unseres Teams im 2.Spielabschnitt deutlich schwächer wurde und man zudem mit unnötigen Aktionen (Freistösse in Tornähe, Auswechslung wegen Gelb-Rot-Gefährdung) die Gäste aufbaute. Bereits nach 5 Minuten führte ein solcher Freistoss zum Ausgleich, als Klaus Knobel eine Unachtsamkeit der Hintermannschaft ausnutzte. Boll blieb zwar feldüberlegen und hatte durch Matthias Zahn (Kopfball auf die Latte, 51.), Patrick Uhl (alleine vor dem Torhüter, 60.) und Elmar Stegmaier (Weitschuss, 71.) durchaus noch Chancen auf den Siegtreffer, doch immer wieder kamen die Heinstettener zu hochkarätigen Konterchancen. Lediglich dem Unvermögen der Gästeangreifer und Keeper Martin Laakmann war es zu verdanken, dass eine dieser Aktionen nicht zum Torerfolg führte. Um so tragischer dann die entscheidende Szene in der 82. Minute, als ein scheinbar harmloser Torschuss von Klaus Knobel den Weg an Matthias Zahn und Martin Laakmann vorbei ins Tor fand und die Niederlage besiegelte.

Letztendlich hat man sich in diesem Spiel selbst geschlagen, denn der Gast war keineswegs so stark, dass er 3 Punkte verdient gehabt hätte. Durch den Dotternhausener Sieg gegen Rangendingen ist der Abstand zu den beiden führenden Teams nun auf 7 Punkte angewachsen. Bei noch 6 ausstehenden Spielen eine schier unlösbare Aufgabe. Es geht nun darum, aus den letzten Spielen noch das Maximum herauszuholen und wer weiss - im Fussball ist alles möglich...

Spielbericht

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